Wie die Nachrichtenagentur ABNA unter Berufung auf Al-Jazeera berichtet, räumte Naftali Bennett, der ehemalige Premierminister des zionistischen Regimes, ein, dass die Hauptziele dieses Regimes im Krieg gegen den Iran, die vom Kabinett Netanjahu festgelegt worden waren, nicht erreicht wurden: die Beseitigung des Atomprogramms, der Raketenmacht und der Produktionsstätten im Iran.
Er fügte hinzu, dass Netanjahus persönliche Interessen, insbesondere seine Beziehungen zu Amerika und Trump, den internationalen Status des zionistischen Regimes negativ beeinflusst hätten.
Zuvor hatte auch Ehud Barak, der ehemalige Premierminister des zionistischen Regimes, eingeräumt, dass Iran aus dem entfesselten Krieg gestärkt hervorgegangen sei.
Er fügte hinzu, dass dies geschehe, während das zionistische Regime aus diesem Krieg geschwächter herausgekommen sei als zuvor.
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